Die Besten · Special · Gin
Die 5 besten Gins aus den USA
Ausgewählt aus 7 Gins mit Herkunft USA. Ein kleiner, aber stilistisch breiter Ausschnitt der amerikanischen Craft-Spirituosenbewegung.
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Aviation Gin
Lavendel, Sarsaparille und ein Hauch Anis rücken den Wacholder bewusst in den Hintergrund und machen den Aviation zum weichsten, eleganteren Gegenentwurf zu klassisch wacholderbetonten US-Gins. Als eine der bekanntesten amerikanischen Marken – seit 2020 Teil von Diageo – hat er den New-Western-Stil im Cocktailbereich maßgeblich mitgeprägt.
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St. George Botanivore Gin
Als Gründungsdestillerie der amerikanischen Craft-Spirituosenbewegung steht St. George Spirits für einen ganz anderen Ansatz als zurückhaltende New-Western-Gins: 19 Botanicals, darunter kalifornischer Lorbeer und Sevilla-Orange, ergeben ein bemerkenswert ausbalanciertes Profil ohne dominante Einzelnote.
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Junipero Gin
Während viele amerikanische Gins auf Zurückhaltung setzen, geht der Junipero den entgegengesetzten Weg: kraftvoller, unfiltrierter Wacholder mit harzig-waldigen Kiefernnoten und einer öligen, fast genever-artigen Textur. Einer der ersten echten Craft-Gins der USA überhaupt, für Liebhaber traditioneller, wacholderdominierter Stile.
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Bluecoat American Dry Gin
Mit 47 % vol. und einem klaren Fokus auf amerikanische Zitrusschalen zeigt der Bluecoat aus Philadelphia, wie unkompliziert und hell US-amerikanischer Gin klingen kann. Angelikawurzel und Koriander liefern eine erdig-würzige Basis, ohne dem Gin Gewicht zu nehmen – zugänglich und zitrusfrisch.
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Death's Door Gin
Mit nur drei Botanicals – Wacholder, Koriander und Fenchel – ist der Death's Door von der Insel Washington Island der reduzierteste Gin dieser Liste. Die markante Fenchel-/Anisnote polarisiert bewusst, da nichts im Rezept sie abmildern könnte, während das eigene Weizen- und Gerstendestillat für überraschende Cremigkeit sorgt.
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