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Die 5 besten Gin & Tonic-Kombinationen mit 1724 Tonic
Ausgewählt aus 6 Gins, die für eine Kombination mit 1724 Tonic Water empfohlen wurden — einem bewusst zurückhaltenden Tonic mit handgeernteter Chinarinde vom peruanischen Inka-Trail, Patagonien-Quellwasser und milder Mandarinennote, ursprünglich für den Gin Mare entwickelt. Drei der fünf folgenden Kombinationen sind ausdrückliche Herstellerempfehlungen; die Liste schließt bewusst ehrlich mit einer Kombination, bei der das zurückhaltende Tonic an seine Grenzen kommt, statt nur die stärksten Fälle zu zeigen.
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Gin Mare & 1724 Tonic Water
Kaum eine Kombination im Katalog ist so unmittelbar vom Hersteller vorgegeben wie diese: Gin Mare und 1724 stammen von denselben Machern, der Familie Giró Ribot. Das 1724 wurde ursprünglich für genau das kräuterbetonte Olivenprofil des Gin Mare entwickelt – handgeerntete Chinarinde vom peruanischen Inka-Trail, bewusst leise dosiert, um den komplexen Botanicals nicht ins Gehege zu kommen. Der naheliegendste Auftakt dieser Liste.
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Monkey 47 Dry Gin & 1724 Tonic Water
Dass das für den mediterranen Gin Mare entwickelte 1724 ausgerechnet auch für einen so andersartigen, gewürzintensiven deutschen Gin wie Monkey 47 zur Herstellerempfehlung wird, zeigt, wie universell das Prinzip der Zurückhaltung funktioniert. Über 47 Botanicals aus Schwarzwald-Zutaten und exotischen Gewürzen bekommen hier genug Raum, sich ungestört zu entfalten – die 1724-eigene Produktseite nennt den Monkey 47 ausdrücklich als einen der am besten geeigneten Gins.
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Dactari – I dream of Gini & 1724 Tonic Water
Der bewusst leise, design-getriebene Gin vom Chiemsee – Weindestillat statt reinem Getreidealkohol, aromatisiert mit Walnuss und Benediktinerkräutern statt kräftigem Wacholder – trifft auf ein Tonic, das nach demselben Zurückhaltungsprinzip funktioniert. Auch hier eine ausdrückliche Herstellerempfehlung: Die feine Süße des 1724 unterstreiche die florale Seite des Dactari zusätzlich, so die eigene Produktseite.
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Tanqueray No. Ten Gin & 1724 Tonic Water
Keine offizielle Herstellerempfehlung wie bei den ersten drei Plätzen, sondern ein ehrlicher Test: Kann ein derart mildes, mandarinbetontes Tonic der ausgefeilten Frischzitrusfülle des No. Ten – destilliert aus ganzen, von Hand geviertelten Grapefruits, Orangen und Limetten – tatsächlich gerecht werden? Das Ergebnis überzeugt, bleibt aber spürbar softer als die vom Hersteller selbst empfohlene Paarung mit Fever-Tree Indian Tonic.
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Sipsmith London Dry Gin & 1724 Tonic Water
Der ehrliche Abschluss dieser Liste: Sipsmiths dichtes, im One-Shot-Verfahren destilliertes London-Dry-Profil mit kräftiger Wacholderdosis und das bewusst zurückhaltende 1724 zielen in entgegengesetzte Richtungen. Die Kombination funktioniert, wirkt aber ohne die stützende Bitterkeit eines chininstärkeren Tonics spürbar flacher als Sipsmiths eigene Spitzenpaarungen im Katalog – ein Beleg dafür, dass auch ein beliebter Klassiker nicht mit jedem Tonic gleich gut harmoniert.
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