Margarita – der bekannteste Tequila-Cocktail der Welt
Über die genaue Herkunft der Margarita gibt es mehrere konkurrierende Geschichten, die meisten verorten ihre Entstehung zwischen den 1930er- und 1940er-Jahren im mexikanisch-US-amerikanischen Grenzgebiet. Unabhängig davon, welche Version stimmt, wurde die simple Formel aus Tequila, Orangenlikör und Limette zum weltweit bekanntesten Tequila-Cocktail und zum Maßstab, an dem sich viele andere Tequila-Drinks messen lassen müssen.
Zutaten
- Tequila Blanco (50 ml): Patrón Silver
- 25 ml Cointreau oder Triple Sec
- 25 ml frischer Limettensaft
- Optional: Salzrand
Zubereitung
- Optional den Rand des Glases mit Limette befeuchten und in Salz drehen.
- Tequila, Orangenlikör und Limettensaft mit Eis in einem Shaker kräftig schütteln.
- Abseihen und je nach Vorliebe auf Eis (on the rocks) oder ohne Eis (up) servieren.
Fazit
Die Margarita zeigt in ihrer klassischen Form, wie gut sich die Süße des Orangenlikörs mit der Säure der Limette und der pflanzlichen Schärfe des Tequilas ausbalanciert. Mit dem sauberen, leicht pfeffrigen Patrón Silver bleibt der Agavencharakter trotz der beiden anderen Zutaten klar erkennbar.
Geschmacksprofil
Passendes Equipment
Coupe-/Cocktailschalen
Boston Shaker Set
Jigger / Messbecher
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Matador
Unkomplizierter Dreiklang aus Ananassüße, Limettensäure und Agavenschärfe – schlichter und fruchtiger als die Margarita.

Mexican Mule
Gereifter Tequila añejo bringt Holz- und Vanillenoten in die Mule-Formel – runder und weniger scharfkantig als das Original.

Mezcal Hot Toddy
Rauchig-erdiger Mezcal statt Whiskey, abgerundet mit Honig und einer Prise Chili – zugänglicher Einstieg in reinen Mezcal-Genuss.

Mezcal Last Word
Rauch und Erde statt Wacholder im strengen Gleichteile-Prinzip – Chartreuse-Kräuterbitterkeit trifft süßen Maraschino-Likör.

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