Die Besten · Herbst

Die 10 besten Herbstcocktails

Warme Gewürze, Kräuterliköre und Fassreifung stehen im Vordergrund statt Zitrusfrische — perfekt für die kälter werdenden Tage. Unsere Bestenliste.

  1. 01

    Hot Toddy

    Der Inbegriff des Herbst- und Winter-Warmgetränks: Whiskey, Honig, Zitrone und heißes Wasser, seit Jahrhunderten überliefert und kaum zu verbessern. Der naheliegendste Startpunkt für alle, die den ersten kalten Abenden der Saison mit einem einzigen verlässlichen Rezept begegnen wollen.

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  2. 02

    Alaska

    1930 im Savoy Cocktail Book dokumentiert: Gin trifft auf gelben Chartreuse, einen Kräuterlikör aus über 130 Botanicals, der dem Drink warme Honig- und Kräutertiefe gibt. Im Sommer schnell zu schwer, im Herbst genau richtig – für alle, die Gin auch jenseits von Zitrusfrische schätzen.

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  3. 03

    Hot Buttered Rum

    Seit dem 18. Jahrhundert im kolonialen Amerika bekannt: Rum, Butter, brauner Zucker und Gewürze, mit heißem Wasser aufgegossen. Neben dem Hot Toddy DER klassische Warmcocktail – für alle, die Rum statt Whiskey als Basis bevorzugen.

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  4. 04

    Brandy Milk Punch

    New Orleans' cremiger Brunch-Klassiker: Brandy, Milch, Sahne und Vanille, kalt statt heiß serviert. Milder und zugänglicher als die meisten anderen Einträge hier – ein guter Einstieg für alle, die den Herbst lieber samtig als würzig-intensiv angehen.

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  5. 05

    Black Russian

    Vodka und Kaffeelikör, schlicht und kaum zu variieren – der Digestif mit Kaffeenote, der die dunkler werdenden Abende der Saison aufnimmt, ohne selbst kompliziert zu sein. Für alle, die Kaffee und Spirituose lieber pur als in der aufwendigeren Espresso-Martini-Variante kombinieren.

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  6. 06

    Rosita

    Der Negroni mit Tequila statt Gin: Agave trifft auf Campari und roten Wermut und bringt eine erdig-herbe Note in die sonst von Wacholder dominierte Bitter-Cocktail-Familie. Für alle, die den Herbst über Agave statt Wacholder oder Malz definieren wollen.

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  7. 07

    Bijou

    Der „Edelstein-Cocktail“: Gin, grüner Chartreuse und roter Wermut ergeben ein Glas, das optisch wie geschmacklich an einen funkelnden Edelstein erinnert. Kräftiger und kräuteriger als der Alaska – für alle, die mit gelbem Chartreuse bereits vertraut sind und einen intensiveren Nachfolger suchen.

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  8. 08

    Toronto

    Kanadischer Digestif-Cocktail: Rye Whiskey trifft auf Fernet-Branca, dessen intensive Kräuterbitterkeit nur in kleiner Dosis eingesetzt wird. Anspruchsvoller und bitterer als die übrigen Whisky-Einträge hier – für alle, die sich an herbstliche Digestifs herantasten wollen.

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  9. 09

    Corn 'n' Oil

    Barbadischer Klassiker aus dunklem Rum und Falernum, einem würzig-limettigen Sirup mit Mandel- und Ingwernote. Dichter und dunkler als die meisten Tiki-Drinks – ein karibischer Kontrapunkt zu den übrigen, eher britisch-amerikanisch geprägten Einträgen dieser Liste.

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  10. 10

    East India Cocktail

    Jerry Thomas' würziger Cognac-Klassiker aus dem 19. Jahrhundert: Cognac, Orangenlikör, Ananassaft und Bitters ergeben ein dichtes, fruchtig-würziges Profil. Der aufwendigste und historisch interessanteste Abschluss dieser Liste, für alle, die sich durch den Herbst hindurch an klassische Cognac-Cocktails herantasten wollen.

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