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Die 5 besten Japan Whisky Geschenkideen zu Weihnachten
Japanischer Whisky ist ein Geschenk mit Geschichte: weich, fein und oft mit einer Prise Mizunara-Eiche. Unsere fünf Empfehlungen reichen vom zugänglichen Blend bis zum Prestige-Single-Malt und nennen jeweils, für wen sich die Flasche eignet und wie man sie am besten trinkt.
Ausgewählt haben wir die fünf bestbewerteten japanischen Whiskys aus unseren Verkostungen, alle mit 4,5 oder 5 von 5 Punkten. Die Liste mischt Blends und Single Malts von Suntory und Nikka, von der Mittelklasse bis ins Premium-Segment. Wenn Sie den Geschmack der beschenkten Person nicht kennen, ist der Hibiki Japanese Harmony der sicherste Griff. Kenner und Fassstärke-Fans freuen sich über den Nikka From The Barrel, wer es sanft und fruchtig mag, über den Miyagikyo. Das Prestige-Stück unterm Baum ist der Yamazaki 18 Jahre, der allerdings nicht immer lieferbar ist.
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Hibiki Japanese Harmony
Der sicherste Griff der Liste, auch für Beschenkte, die japanischen Whisky erst kennenlernen. Suntory verbindet hier Malts aus Yamazaki und Hakushu mit Grain aus Chita zu einem seidigen Blend mit 43 % vol. In der Nase zeigen sich weiße Blüten, Orange und Rose, am Gaumen Honig, Karamell und kandierte Früchte, im Abgang Räucherstäbchen und weiße Schokolade. Er schmeckt pur im schlanken Nosing-Glas ebenso wie als Highball mit viel Eis und Soda. Preislich liegt er im Premium-Segment.
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Yamazaki 12 Jahre
Wer den Klassiker verschenken will, der japanischen Single Malt im Westen erst bekannt gemacht hat, greift zum Yamazaki 12. Gereift wird er in Sherry-, Ex-Bourbon- und seltenen Mizunara-Fässern, im Glas finden sich reife Pflaume, Kokos, feine Sherry-Süße und eine Sandelholznote. Am besten pur oder mit einem Tropfen stillem Wasser genossen. Er passt zu Menschen, die Vielschichtigkeit schätzen, aber keinen Rauch suchen. Die Preisklasse ist Premium, die Flasche bleibt dabei der zugänglichste Einstieg in die gereifte Yamazaki-Linie.
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Nikka From The Barrel
Das ist der Tipp für Kenner und alle, die Fassstärke mögen. Der Blend aus den Nikka-Destillerien Yoichi und Miyagikyo wird nach dem ersten Verschnitt ein zweites Mal im Fass vermählt und mit 51,4 % vol. abgefüllt. Entsprechend dicht und ölig wirkt er: Karamell, dunkle Frucht, Gewürz und ein Hauch Rauch, dazu ein langer, warmer Abgang. Pur mit wenigen Tropfen Wasser kommt er am besten zur Geltung, als kräftiger Highball hält er ebenfalls stand. Dazu kommt die gedrungene Flasche, und das alles in der Mittelklasse.
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Nikka Miyagikyo Single Malt
Wer lieber leise Töne mag, bekommt mit dem Miyagikyo den sanfteren Single Malt der Liste. Er stammt aus dem milden Flusstal bei Sendai und wird in langsamen, indirekt beheizten Brennblasen gebrannt, was ihm seine weiche, florale Art gibt. Im Glas duften reife Birne, Apfel, Honig und Vanille, die Textur ist seidig, der Abgang rund. Mit 45 % vol. hat er genug Gewicht, ohne zu dominieren. Am schönsten schmeckt er pur im schmalen Glas, ein Spritzer Wasser genügt. Ein Einstiegsgeschenk aus der Mittelklasse.
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Yamazaki 18 Jahre
Dies ist das Prestige-Geschenk für Sammler und erfahrene Genießer, die Sherry lieben. Nach 18 Jahren in Sherry-, Bourbon- und Mizunara-Fässern duftet er nach Rosinen, dunkler Kirsche, Orangenmarmelade und Sandelholz, am Gaumen kommen Trockenfrüchte und dunkle Schokolade dazu, der Abgang bleibt lang und ruhig. Er gehört pur ins Nosing-Glas, höchstens mit einem Tropfen Wasser; für den Highball wäre er zu schade. Preislich ist er Premium. Weil die Flasche häufig ausverkauft oder kontingentiert ist, sollte man früh suchen.
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