Lynchburg Lemonade – Whiskey-Limonade aus den Südstaaten
Die Lynchburg Lemonade wurde 1980 vom Gastronomen Tony Mason in Alabama erfunden und nach Lynchburg, Tennessee, benannt, dem Sitz der Jack-Daniel’s-Brennerei. Sie ist ein Whiskey Sour, der mit Zitronenlimonade aufgefüllt wird, und wurde durch Werbung der Brennerei in den USA rasch bekannt.
Der Drink ist ein klassischer Longdrink: süß, zitronig und leicht. Der Tennessee Whiskey liefert durch die Holzkohlefilterung (Lincoln County Process) einen weichen, leicht rauchig-süßen Grundcharakter, der sich mit Zitrone und Orangenlikör gut verträgt.
Zutaten
- Tennessee Whiskey (40 ml): Jack Daniel’s Old No. 7 oder George Dickel No. 12
- 20 ml Orangenlikör (Triple Sec)
- 20 ml frischer Zitronensaft
- 10 ml Zuckersirup
- ca. 80 ml Zitronenlimonade (z. B. Sprite)
- Garnitur: Zitronenscheibe, Cocktailkirsche
Zubereitung
- Whiskey, Orangenlikör, Zitronensaft und Zuckersirup mit Eis kurz schütteln.
- In ein mit Eis gefülltes Collins-Glas abseihen.
- Mit Zitronenlimonade auffüllen und kurz umrühren.
- Mit Zitronenscheibe und Cocktailkirsche garnieren.
Fazit
Der Jack Daniel’s Old No. 7 (40 % vol.) passt als weicher, süßer Whiskey zur Limonade; der George Dickel No. 12 (45 % vol.) ist kräftiger und trockener und hält dem Zucker besser stand. Frischer Zitronensaft statt Sauermix macht den Unterschied: Er macht den Drink herber und weniger süß.
Geschmacksprofil
Passendes Equipment
Collins-Gläser
Boston Shaker Set
Jigger / Messbecher
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