Gin Rickey

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Gin Rickey

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Gin Rickey – der zuckerfreie Highball

Der Rickey entstand in den 1880er-Jahren in Washington, D.C., und ist nach dem Lobbyisten „Colonel“ Joe Rickey benannt, der ihn in der Bar Shoomaker’s zusammen mit Bourbon trank. Die Version mit Gin setzte sich später durch und gilt heute als Standard.

Das Besondere am Gin Rickey: Er enthält keinen Zucker. Gin, Limettensaft und Sodawasser ergeben einen herb-frischen Drink, bei dem der Wacholder deutlicher hervortritt als in einem Gin Tonic oder Tom Collins. Die ausgepresste Limettenhälfte kommt zur Garnitur mit ins Glas.


Zutaten

Zubereitung

  1. Ein Highball-Glas mit Eiswürfeln füllen.
  2. Gin und frisch gepressten Limettensaft zugeben.
  3. Mit Sodawasser auffüllen, kurz umrühren und die ausgepresste Limettenhälfte ins Glas geben.

Fazit

Weil nichts den Gin verdeckt, lohnt sich ein klarer London Dry: Gordon’s (37,5 % vol.) ist leicht und zitrusfrisch, Sipsmith (41,6 % vol.) kräftiger und mit mehr Wacholder und Zitrusöl. Sehr kaltes Sodawasser und viel Eis halten den Rickey lange frisch; wer ihn weniger herb mag, kann einen Teelöffel Zuckersirup zugeben, verlässt damit aber das Original.

Geschmacksprofil

Süße1/5
Säure3/5
Bitterkeit1/5
Stärke2/5

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