
Die Besten · Sommer
Die 10 besten Sommercocktails
Zitrusfrische, frische Kräuter und reichlich Eis stehen im Vordergrund statt warmer Gewürze — perfekt für heiße Tage und laue Abende. Unsere Bestenliste.
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Tom Collins
Der namensgebende Urvater einer ganzen Familie von Sour-Longdrinks, richtig bekannt wurde er erst durch den „Great Tom Collins Hoax" von 1874 in New York. Gin, Zitrone, Zucker und reichlich Sodawasser – unkomplizierter und zuverlässiger geht Erfrischung kaum. Der naheliegendste Einstieg für alle, die den Sommer mit einem einzigen, bewährten Rezept begrüßen wollen.
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Mojito
Kubas meistkopierter Nationaldrink, eng verknüpft mit Havannas Bar La Bodeguita del Medio: weißer Rum, frische Minze, Limette, Zucker und Soda. Spritzig, unkompliziert und seit Jahrzehnten der Maßstab, an dem sich jeder andere Minz-Cocktail messen lassen muss – für alle, die den Sommer klassisch-karibisch angehen wollen.
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Moscow Mule
In den 1940ern aus der Not zweier schwer verkäuflicher Produkte geboren – Vodka und Ginger Beer –, wurde der Kupferbecher-Klassiker zu einem der einflussreichsten Cocktails der amerikanischen Bargeschichte. Der Becher kühlt schneller als Glas und hält den Drink länger kalt, Limettensäure und Ginger-Beer-Schärfe übernehmen den Rest – für alle, die an heißen Tagen auf schnelle Kühlung nicht verzichten wollen.
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French 75
1915 in der Pariser New York Bar entstanden, parallel in einer Gin- und einer als ursprünglicher geltenden Cognac-Version: Zitrone, Zuckersirup und trockener Champagner machen aus dem Weinbrand ein spritziges Sommer-Apéro. Runder und weniger krautig als das Gin-Pendant – für alle, die den Sommer gern mit Bläschen im Glas feiern.
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Whisky Highball
In Japan keine beiläufige Mischung, sondern hochpräzise Zubereitungskultur: Suntory machte den simplen Whisky-Soda ab den 2000er-Jahren zum meistbestellten Whisky-Drink des Landes, mit festen Regeln für Eis, Verhältnis und Rührtechnik. Leicht, kühl und nie zu süß – der naheliegendste Sommer-Serve für alle, die Whisky auch bei hohen Temperaturen nicht stehen lassen wollen.
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Paloma
In Mexiko selbst wird sie häufiger getrunken als die international bekanntere Margarita: Tequila und Grapefruit-Limonade, seit Jahrzehnten fester Alltagsbestandteil. Grapefruit-Bitterkeit und Limettensäure reichen aus, um den Agavencharakter zur Geltung zu bringen – leichter und alltagstauglicher als die Margarita, für alle, die Tequila unkompliziert mögen.
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Piña Colada
1954 im Caribe Hilton in San Juan entwickelt und 1978 offiziell zum puerto-ricanischen Nationalgetränk erklärt: weißer Rum, Ananassaft und Kokoscreme in einer bis heute unerreichten Balance. Der konsequenteste, süßeste und tropischste Eintrag dieser Liste – für alle, die den Sommer am liebsten direkt in den Karibikurlaub verlegen.
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Gin Basil Smash
2008 in Jörg Meyers Hamburger Bar Le Lion erfunden und zunächst „Pharmaceutical Gin Cocktail" getauft: Gin, Zitrone und reichlich frisches Basilikum, ganz ohne Likör oder Bitters. Kräftig-krautig statt nur süß-sauer – der modernste Eintrag dieser Liste, für alle, die dem Sommer mit frischen Kräutern statt reiner Zitrusfrische begegnen wollen.
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Horse's Neck
Ende des 19. Jahrhunderts zunächst als alkoholfreier Drink aus Ginger Ale und langer Zitronenschale entstanden, kam der Weinbrand erst später dazu. Mild, spritzig und unkompliziert – der bekömmlichste Cognac-Eintrag dieser Liste, für alle, die an warmen Abenden lieber einen leichten Longdrink als einen schweren Digestif trinken.
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Mint Julep
Seit 1938 offiziell mit dem Kentucky Derby verbunden und traditionell im beschlagenen Silberbecher serviert: Bourbon, frische Minze und viel Crushed Ice, das beim Schmelzen den Drink immer weiter verdünnt. Der kühlste und zugleich stärkste Eintrag dieser Liste – für alle, die den Sommer nach US-Südstaaten-Art angehen wollen.
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