Das zeichnet diese Gins aus
England ist das Mutterland des Gins in seiner heutigen Form: Aus dem niederländischen Genever entwickelte sich hier im 17. und 18. Jahrhundert der Gin, der in London so populär wurde, dass die „Gin Craze“ die Politik beschäftigte. Der Begriff „London Dry“ beschreibt heute ein Verfahren, nicht eine Herkunft: Nach der Destillation werden keine Aromen oder Farbstoffe mehr zugesetzt.
Entsprechend stark ist der klassische Stil vertreten, mit Vertretern wie Beefeater oder Plymouth. Daneben haben englische Brennereien in den letzten Jahren viele moderne Craft-Gins mit lokalen Botanicals hervorgebracht. Zu den kräftigen, wacholderbetonten Klassikern passt ein herbes Tonic wie Fever-Tree Indian Tonic besonders gut.
Im Gin-Time-Katalog erfüllen 60 von 201 Gins dieses Profil. Die Redaktionsbewertung liegt im Schnitt bei 4,0 von 5; am besten schneiden Gilpin's Westmorland Extra Dry Gin, Beefeater Crown Jewel Gin und Beefeater London Dry Gin ab. Der Alkoholgehalt der Gins mit Alkohol reicht von 26 bis 57,7 % vol. Dazu kommen 1 alkoholfreie Gins. Nach Stil: 31 London Dry, 16 weitere Stile, 12 New Western, 1 alkoholfrei.



























































